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Trekkies 2: Interview mit Roger Nygard
Der Regisseur im Gespräch
Mittwoch, 12.5.2004|DReffects|Quelle: treknews.de

Das Sequel zu der beliebten und kontrovers diskutierten Dokumentation über das STAR TREK Fandom aus dem Jahr 1997 steht nun vor dem Sprung in den US-Handel. Wir haben dem Regisseur Roger Nygard Regie einige Fragen zum Film und den Erlebnissen der Crew gestellt...

Deutsch (übertragen von Steffen Henkel)Original-Englisch
TN: Danke, dass du uns die Gelegenheit für dieses Interview gibst. Und schon geht es los mit unseren Fragen: Welche Konsequenzen wurden aus den Kritiken am ersten Teil gezogen von TREKKIES gezogen?

RN: Bei der Produktion der Fortsetzung von TREKKIES war eines der wichtigsten Dinge, die wir ansprechen wollten, die Kritik, die wir für den ersten Teil von den Star Trek Fans erhielten. Ich war der Meinung, dass es keinen besseren Weg geben würde dies aufzugreifen, als dass die Fans uns selbst die Definition geben die sie suchen. Zum Beispiel war einer der häufigsten Kritikpunkte, dass wir nicht genügend "normale" Fans in TREKKIES gezeigt hätte oder dass wir uns auf die "extremen" Fans konzentriert hätten. (Ganz nebenbei, ich würde das Wort "außergewöhnlich" statt "extrem" verwenden, um die interessantesten Fans zu beschrieben. Wenn man eine Dokumentation über Fußballspieler dreht, dann würde man sich nicht auf den Durchschnittsspieler konzentrieren, sondern eher auf die außergewöhnlichen Spieler.)

Das führt zu zwei der vielen Kernfragen, die wir über tausend Fans (einige davon waren auch Star Trek Schauspieler) rund um die Welt gestellt haben:

  • Was ist zu extrem für einen Star Trek Fan?
  • Wie definiert sich ein normaler Star Trek Fan?

Die Antworten waren faszinierend, unterschiedlich und zum Teil sehr lustig. Man kann die Antworten, die wir erhielten und für den "extremen" Teil benutzten nachlesen. StarTrek.com hat sie online gestellt:

http://www.startrek.com/startrek/view/news/article/5262.html

TN: Was habt ihr für Erfahrungen gemacht? Wie seid ihr aufgenommen worden?

RN: Wie mein Produzent, Mike Leahy, sagte: "Egal welches Land wir besucht haben, wir konnten feststellen, dass immer eine Gruppe von Leuten am Flughafen auf uns wartete, der wir unser Leben anvertrauen konnten." Unsere Kontaktpersonen vor Ort waren natürlich in jedem Land Star Trek Fans und sie begleiteten uns. Wir wurden überall gut aufgenommen. Es war ein mehr als einfacher Job, oder Erfahrung. Es war eine Erfahrung, die das Leben verändert, acht Länder zu bereisen, so viele Leute zu treffen und ihren einzigartigen Perspektiven zu lauschen. Wir freuen uns darauf in einige dieser Länder zur Aufführung der Dokumentation zurückzukehren. Wir werden die Reise in Italien und Serbien Ende Mai beginnen. Andere Länder werden mit Sicherheit später folgen. Guckt für genauere Termine auf unsere Website.

TN: Wie waren eure Eindrücke auf der FedCon?

RN: Wir begannen unsere Dokumentation mit dem Abschnitt auf der FedCon. Es war der größte und eindrucksvollste Stop auf unserer Reise. Es war eine großartige Gelegenheit den Film mit einem Paukenschlag zu beginnen. Die deutschen Fans sind sicherlich die verrücktesten Star Trek Fans. Oder um Dominic Keating zu zitieren: "Es ist cool ein Star Trek Fan in Deutschland zu sein."

TN: Wo sind die Unterschiede zwischen den europäischen und den amerikanischen Fans? Wo ist der unterschied zwischen den Conventions in Europa und Amerika?

RN: Wir haben in allen Ländern Unterschiede entdeckt.

  • Deutschland: Sie wissen wie man feiert! Außerdem haben sie die besten Nachbauten der Enterprisebrücke (man siehe Christoph Hees' Fanfilm "Star Trek: Das Vermächtnis" und Robbie Ampers "Starship Highlander") und die zweit besten Kostüme. (Es tut mir leid, aber die Italiener bekommen den Titel - die besten Schneider leben in Italien!
  • Italien: Wie gesagt: Die besten Kostüme. Bei weitem das beste Essen auf einer Convention. Die beste Örtlichkeit an der Küste der Adria. Nicht nur eine großartige Convention, sondern auch ein großartiger Urlaub.
  • Frankreich: Das beste Essen, das schließt Käse, Entenleber oder Schnecken ein. Wir haben erfahren, dass Star Trek in Frankreich immer noch nicht Mainstream ist, weil dort Fernsehserien nicht Teil der Kultur sind - bis jetzt! Zusätzlich ist Paris die schönste Stadt, die ich jemals gesehen habe.
  • England: Der Preis für den außergewöhnlichsten Fan geht an Tony Alleyne für seine aufregende Umgestaltung seiner Wohnung, wo er sein Wohnzimmer zum Inneren eines Raumschiffes umgebaut hat, dass zu 70% auf Star Trek: The Next Generation basiert. Guckt euch die Fotos auf unserer Seite an. http://www.trekkies2.com. Wir haben auch eine Definition des Wortes "Anorak" bekommen. Das bedeutet in England sehr viel mehr als nur eine Jacke.
  • Australien: Das Klischee stimmt, die Australier haben wirklich einen etwas kniffligen Sinn für Humor über das Leben. Und das erstreckt sich auch über ihren Genuss von Star Trek. Wir trafen Judith McGinness, die uns mit einem Augenzwinkern sagte, dass sie ein Erholungsheim für alte Trekkies mit dem Namen "The Decaying Orbits Home for Geriatric Children" ["Der instabile Orbit - Heim für gealterte Kinder"] eröffnen wolle.
  • Brasilien: Die bunteste Inkarnation der Star Trek Fans. Der beste und unterschiedlichste Mix von Menschen und das beste Nachtleben! Ein wunderschönes Land und schöne Star Trek Fans. Sao Paolo ist mit 14 Millionen Menschen auch die größte Stadt, die wir besucht haben.
  • Serbien: Das Herz der Dokumentation. Wir hatten das Privileg bei der ersten Convention aller Zeiten auf dem Balkan zu drehen - eine historischer Moment. Es war auch emotionaler Moment. Wir hatten Tränen in den Augen als die Zeit zur Abreise kam.
  • USA: Wir wollen die USA nicht vergessen, deshalb besuchten wir die Leute aus dem ersten Teil: Barbara Adams (die Whitewater Geschworene) in Little Rock, Daryl Frazetti (mit den Katzen in Uniform) in Baltimore, Brian Dellis (Captain Kirk Party) in Minneapolis und Gabriel Koerner (der 14 jährige Effekt Experte) in Bakersfield. Wir fanden auch einige aufregende Bands, die sich Star Trek zum Thema gemacht haben, in Sacramento.

Doch was man daraus lernen kann, ist, dass man all diese Leute zusammen in einen Raum schließen kann und sie würden sich verstehen, denn sich teilen ähnliche Meinungen, die auf der Philosophie basiert, die Star Trek innewohnt.

TN: Welche Beziehung hatten sie vor TREKKIES zu Star Trek? Haben sie die Serien oder Filme gesehen?

RN: Ich wuchs mit der Originalserie auf und ich habe jede Episode mehrmals gesehen. Das ist meine Lieblingsserie. Ich habe die Filme auch gesehen. Aber ich war nie auf einer Star Trek Convention, deshalb war ich in dieser Beziehung ein Außenseiter, der einen Blick von außen hinein wirft. Aber ich habe mich nicht lange als Außenseiter gefühlt, weil wir überall, wohin wir kamen, willkommen geheißen wurden.

Ich hoffe wir bekommen die Möglichkeit TREKKIES 3 zu drehen. Ich denke, eine Trilogie ist das Ding! Wir haben uns für Nummer drei vier Kontinente aufgespart: Asien, Afrika, den Nahen Osten und die Antarktis. Ich denke, es wird von der Reaktion abhängen, die wir zu Nummer zwei bekommen. Stay tuned!

TN: Vielen Dank für Das Interview!

TN: Thanks for the opportunity to do an interview with you. Here are our questions: Which consequences were taken from the critical comments on the original TREKKIES?

In making a sequel to Trekkies, one of the most important things we wanted to address was the criticism the first film received from Star Trek fans. It occurred to me that there was no better way to address this than to have the fans themselves give us the definitions they were seeking. For example, one of the most frequent criticisms was that we didn't show enough "normal" fans in Trekkies; or that we focused only on the "extreme" fans. (By the way, I prefer the word "exceptional" to "extreme" to describe the most interesting fans. If you did a documentary about soccer players, you wouldn't focus on the average players, you would focus on the more exceptional players.)

This led to two of the many theme questions we asked over a thousand fans (and a few of the Star Trek actors) around the globe:

  • What is too extreme for a Star Trek fan?
  • What is the definition of a normal Star Trek fan?

The answers were got were fascinating, divergent, and sometimes very funny. You can see the answers we received and used in the "extreme" segment right now. StarTrek.com has posted it.

http://www.startrek.com/startrek/view/news/article/5262.html

TN: What have you experienced? How was your team welcomed?

As my producer, Mike Leahy, put it, "No matter which country we visited, we came to realize that there would always be a group of people waiting for us at the airport who we could trust with our lives." Our local contacts in each country were of course Star Trek fans, and they would be there to guide us. We were welcomed everywhere. It was more than simply a job, or a learning experience, it was a life-changing experience to travel to 8 countries, meet so many people, and listen to their unique perspectives. We are excited to return to some of these countries to screen the documentary. We will start with a trip to Italy and Serbia at the end of May. Others will follow later I'm certain. Check our website for specific details.

What impressions have you got on the Fedcon?

We started the movie with the Fed-Con segment. It was the biggest, most impressive stop on our tour. And it was a great way to kick off the movie with a bang.

The German fans are certainly the hippest Star Trek fans. Or as Dominic Keating said, "It's cool to be a Star Trek fan in Germany."

Where are the differences between the European and the American Fans? And where is the differece between the Conventions in Europe and America?

We found small differences in every country.

  • Germany: They know how to party! And the best Enterprise bridge recreations (see Christoph Hees' fan film, "Star Trek: Das Vermactnis" and Robbie Amper's "Starship Highlander" series) and the second best costumes (sorry, but the Italian's took that crown--the best Italian tailors are in Italy!
  • Italy: Yes, the best costumes. The best food at a convention—by far. The best convention location, seaside on the Adriatic. Not just a great convention, but a great vacation as well.
  • France: The best food that involves cheese, duck liver, or snails. We learned that the Star Trek fans are still not mainstream in France because television shows are not considered a part of culture there—yet! Also, Paris is the most beautiful city I have ever seen.
  • England: The Exceptional Fan award goes to Tony Alleyne for the amazing remodel he did to his flat, turning his living space into a starship interior, 70% based on Star Trek: The Next Generation. Check out the photos on our site; www.Trekkies2.com. We also learned the definition of the word, “anorak.” It means much more than just a jacket in England.
  • Australia: The cliché is true, the Australians really do have a quirky sense of humor about life. And it also extends to their enjoyment of Star Trek. We met Judith McGinness, who told us, with a twinkle in her eye, that she wants to open a retirement home for old Trekkers, called "The Decaying Orbits Home for Geriatric Children."
  • Brazil: The most colorful, upbeat Star Trek fans. The best, most varied mix of people. And the best nightlife! A beautiful country, and beautiful Star Trek fans. Sao Paulo is also the largest city we visited, with 14 million people.
  • Serbia: The heart of the documentary. We were privileged to attend the first convention ever held in the Balkans--an historic event. And it was an emotional event as well. There were tears in our eyes when it came time to leave.
  • United States: We didn't want to leave the US out, so we checked in on the original Trekkies profilees: Barbara Adams (the Whitewater juror) in Little Rock; Daryl Frazetti (with the cats in uniform) in Baltimore; Brian Dellis (Captain Kirk party) in Minneapolis; and Gabriel Koerner (the 14 year old efx expert) in Bakersfield. We also found some amazing Star Trek Theme bands in Sacramento.

But the lesson was that you could take all these people and put them in a room together and they would all belong, because they all share similar beliefs, based on the philosophies inherent in Star Trek.

What kind was your realition to STAR TREK before TREKKIS? Did you watch the series or the films?

I grew up watching the original series and have seen every episode multiple times. That's my favorite series. I had also seen the movies. But I had never been to a Star Trek convention, so in that sense it was a case of an outsider looking in. But I didn't feel like an outsider for very long, because everywhere we went we were welcomed.

I hope we will be able to do a Trekkies 3. I mean, the trilogy is the thing! We have saved 4 continents for number three: Asia, Africa, The Middle East, and Antarctica. I guess it will depend on the reaction we get from number two. Stay tuned!

Thanks for the Interview!


Director Roger Nygard

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