Star Trek 11: Shimerman spricht
Und seine Gedanken zu "Deep Space Nine" Samstag, 25.4.2009|Nadir Attar|Quelle:
treknews.de
Newsarama konnte ein Exklusivinterview mit Armin Shimerman führen. Darin sprach er nicht nur über seine Meinung zum elften Star Trek Film, sondern auch über seine Zeit als Quark in Star Trek: Deep Space Nine.
Bezüglich des neuen Films von J.J. Abrams meinte Shimerman: "Ich bin nicht in professioneller Hinsicht mit dem Film verbunden, aber als Fan freue ich mich darüber, dass das Franchise neu belebt wird. Ich habe mir erst kürzlich die Website angesehen, betrachtete das Bildmaterial und war von dem, was ich sah, begeistert. Daher freue ich mich darauf. Tatsächlich ist mein Nachbar Bob Pine, Chris Pines Vater. Bob und ich kennen uns sehr gut. Daher kenne ich auch Chris, zwar nicht allzu gut, aber so gut eben, wie sich Nachbarn eben kennen."
Natürlich kam auch seine Rolle als Quark zur Sprache. "Ich war damit gesegnet", erklärte der Vertreter der Schauspielergewerkschaft. "Es gab eine unglaubliche Gruppe von Schauspielern. Auch war das Format von DS9 für das Ensemble optimal. Jeder von uns hatte seine eigenen Episoden. Dies lag an den Produzenten, Autoren und Regisseuren, die alle wussten, dass sie eine Episode an einem Schauspieler aufhängen konnten. Dies war der Unterschied zu The Next Generation, die zwar auch fabelhafte Schauspieler hatten, aber bei denen klappte die Arbeit als Ensemble besser. Man konnte zusammen auftreten, ohne dass dies irgendwie Probleme auftraten. Viele Probleme wurden von der Gruppe gelöst. Deep Space Nine drehte sich darum, wie Individuen Probleme angingen."
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