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Star Trek 11: Saldana mag starke Frauen
Aus dem Leben der Uhura-Darstellerin
Freitag, 15.5.2009|Nadir Attar|Quelle: treknews.de

Viele kleine Mädchen bürsten oder frisieren die Haare ihrer Barbiepuppen. Nicht so Zoe Saldana, die ihre auf Geheimmissionen geschickt hat.

Das Women´s Health Magazine berichtete über die neue Uhura-Darstellerin, die schon in frühen Jahren vor allem starke Frauen bevorzugte. "Als ich aufwuchs, waren meine Puppen Ärztinnen und auf geheimen Missionen", erklärte sie. "Meine Barbies machten einen auf Rambo."

Diese Vorliebe schlug sich auch in ihrer eigenen Klamottenauswahl wieder. "Ich mag keine Dinge...die verletzlich aussehen", sagte Saldana. "Ich möchte stark und befehlsgebend wirken."

Dabei waren die Arbeiten am neuen Star Trek Film mit seiner mehrheitlich männlichen Besatzung kein Problem. "Ich bin eher ein Jungs Mädchen. Ich mag es, in einer Bar ein Bier zu trinken und nicht unbedingt […] sich hinzusetzen, um die eigenen Nägel zu machen."

Ein Grund für die Stärke der jungen Frau mag darin liegen, dass sie schon in frühren Jahren ihren Vater verlor. Nach seinem Tod wuchs die damals Zehnjährige bei Verwandten in der Dominikanischen Republik auf. Ihre Mutter fürchtete, dass die Tochter auf die schiefe Bahn geraten könne. Es schien die richtige Entscheidung gewesen zu sein, denn laut eigener Aussage machte sie dieser Umzug stärker. Natürlich hatte es auch seine Vorteile, in der Karibik zu leben. "Es war wunderschön. Man konnte sich ein Surfbrett schnappen und innerhalb von 15 Minuten zum Strand rennen."

Mit 17 kehrte sie in die Vereinigten Staaten zurück und begann ihr Schauspielstudium in New York. Ihre bekannteste Rolle war sicherlich die in Spielbergs Terminal. Spielberg selbst ist großer Star Trek Fan und brachte ihr den vulkanischen Gruß bei. "Trekkies sind halt überall", erklärte die Uhura-Darstellerin.

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Kommentare zu diesem Artikel
Admiral Nogura [16-05-2009 22:40] 
Als ich klein war ;) hätte ich Spielberg als StarTrek-Regisseur toll gefunden, aber inzwischen würde ich ihm davon abraten. Als etablierter Regisseur, besonders, wenn man eine Affinität zum Franchise hat, kann man sich an Star Trek eigentlich nur die Finger verbrennen, wenn man bedenkt, dass sogar Abrams generalüberholter StarTrek an einigen Stellen noch zu trekig war, weshalb die Story für einige Außenstehende zu wirr erschien (Singularitäten --> romulanische Falle; Zeitsprung --> alternative Realität; Supernova in der Zukunft --> Rache mit schwarzen Loch in der Vergangenheit). JJ Abrams scheint sich inzwischen zum Spezialisten für das Ausbessern von bestehenden Konzepten gemausert zu haben.
Timse [16-05-2009 14:26] 
Bitte nicht Bryan singer, dann bekommen wir auch einen Tom Cruise auftritt. Außerdem .... Superman, X-Men ... nö. Leider war nur die Ülichen VErdächtigen gut.
Adelino Carlos Santos vinha [16-05-2009 00:34]  
@rhizin Ich glaube schon das der Regiesseur einen erheblichen Einfluß auf die Geschichte hat , man weiß ja das die Schauspieler nicht sonderlich begeistert waren mit der Wahl mit stuart Baird, natürlich hat es auch großen Einfluß darauf wieviele Autoren da mit herum schreiben bei Nemesis. Mir ist auch bekannt das bei Nemesie ein erheblich Teil des Film herausgeschnieden wurde, ob es den Film besser gemacht hätte weiß ich natürlich nicht. Ich bleib dabei stuart Baird war defenitiv der falsche er war wahrscheinlich Für Paramount Günstig zu zu haben als nochmal Jonathan Frakes zu bezahlen als Regieseur. Der Lebenslauf von Staurt Baird er war Überwiegend als Cutter beschäftigt das heißt er hat Filme zurecht geschnieden mehr nicht.
Live long and Prosper
Carlos
ST [15-05-2009 22:42] 
Im nächsten Film wird der neue James Brimborium Kirk bestimmt Uhura schwängern und zum Admiral befördert. Ende gut, alles gut.
rhizin [15-05-2009 22:05] 
Der Regiesseur hat mit der Story nichts zu schaffen, er setzt sie nur um... ist also völlig egal wer da sitzt, es macht die Handlung nicht besser (es sei denn der Regisseur kann sich gegen Autoren und Studios durchsetzen... was nicht sehr wahrscheinlich ist, wenn es um große Änderungen geht).
Jens [15-05-2009 21:40] 
Hätte Singer den Regiesessel für XI übernommen, hätte er bestimmt die Geschichte nach Nemesis angesetzt und nicht ein Prequel gemacht. Da bin ich mir fast sicher:)
Adelino Carlos Santos vinha [15-05-2009 20:31]  
@timse Das wäre eine schön Idee wenn er der nächste Regiesseur Steven Spielberg heißen würde, aber ich glaube Paramount müßte ordenlich ins Portmoney greifen um ihn zu bezahlen. Ich persönlich favoriesieren eher Bryan Singer der auch Supermann die üblichen verdächtigen u. operation Walküre und X men gemacht hat, Kurze Info er hat eine kleine Szenen bei Star trek Nemesis als Crewmitglied er wäre für Nemesis um das Tausenfache geeigneter als Stuart Baird wenn man bedenkt das er nur sein ganzes leben nur cutter war. Ich weiß nicht was Paramount sich dabei gedacht hat so einen die Regie zu überlassen.

Live long and Prosper
cRA23 [15-05-2009 20:30] 
Also gerade die Verbindung von Terminal und ihr als Trekkie mit dem neuen Star Trek Film find ich klasse . Es hat etwas von Schicksal das sie nun die neue Uhura ist, also ich fand die Idee sie als neue \"alte\" Kommunikations- Offizierin einzusetzen überzeugend . Man könnte ihr in künftigen Filmen eine tragendere Rolle geben (gibt bestimmt Spezies die eigensinnige Kommunikation pflegen *g*)
fidelio1985 [15-05-2009 20:27] 
Genau! Das fänd ich auch mal geil!
timse [15-05-2009 19:49] 
warum macht spieberg eigentlich nichtmal nen Star Trek Film?
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