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Star Trek Online
Das Weltraum MMORPG im Dauertest
Sonntag, 25.4.2010|DReffects|Quelle: treknews.de

Rezension von Jan-Hendrik Landschoof


Star Trek Online Client (komplett)

Dateityp: zip
Größe: 6772.73 MB 

Star Trek Online Video Preview - WMV 1920x1200 8mbit

Dateityp: wmv
Größe: 1665.56 MB 

Star Trek Online Video Preview - WMV 1280x800 5mbit

Dateityp: wmv
Größe: 1117.17 MB 

Star Trek Online: Klingon Trailer

Dateityp: mov
Größe: 12.75 MB 

Star Trek Online - Klingonen Trailer 2

Dateityp: flv
Größe: 9.39 MB 
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Am 2. Februar 2010 war es soweit: Cryptic ging mutig dorthin, wo noch kein Star Trek Spiel zuvor gewesen war: Online. Wobei, ganz richtig ist das nicht. Viele Star Trek Spiele wie etwa Star Trek: Armada oder Star Trek: Elite Force haben Multiplayer-Modi unterstützt. Doch Star Trek Online ist ein MMORPG, sprich es findet also komplett Online und mit der Unterstützung durch Spieler aus aller Welt statt.

Zeitlich angesetzt ist das Spiel im frühen 25. Jahrhundert, etwa 30 Jahre nach "Star Trek: Nemesis", also einem Zeitrahmen in dem sich sicher viele Fans wohl fühlen werden. Als Spieler hat man derzeit die Möglichkeit entweder für die Föderation oder die Klingonen (weitere Fraktionen sollen in Zukunft noch hinzugefügt werden) zu spielen, jeder Spieler wird nach einem kurzen Tutorial mit einem eigenen Schiff und einer eigenen Brückencrew ausgerüstet.


Von da an steht es dem Spieler frei sich im Star Trek Universum herumzutollen, Missionen (Quests) abzuarbeiten, Raumkämpfe zu bestreiten oder einfach nur mal eine Sight-Seeing-Tour zu machen. Kämpfe gegen andere Spieler auf dem Boden oder im Weltraum sind natürlich auch möglich. Viel mehr braucht man über das Spielprinzip eigentlich nicht erzählen, es ist prinzipiell ein MMORPG in Star Trek Gewand.

Aber genug davon, kommen wir zu meinen Eindrücken.

Schon bei der eigenen Charaktergestaltung fällt die Auswahlvielfalt positiv auf, die sich im Spiel noch sehr oft zeigen wird, u.a. bei der Anpassung der Brückenoffiziere oder der eigenen Schiffe.

 
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Neben der Rasse und dem Geschlecht kann man nahezu jeden Aspekt seines Chars (Charakters) verändern und manipulieren, bis man seinen passenden angehenden Captain kreiert hat. Im Gegensatz zu den Serien ist man auch nicht an eine geringe Auswahl von Uniformen und Farben gebunden, hier kann man unter vielen Möglichkeiten wählen und nach eigenem Belieben anpassen. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, das man durchaus die eine oder andere Stunde nur mit diesem Feature verbringen kann. Neben dem eigenen Namen kann man auch den Namen seines eigenen Schiffs auswählen und sich eine eigene Biographie ausdenken.

Star Trek Online wirft den Spieler quasi direkt ins Spielgeschehen und in die erste Mission, welche als allgemeines Tutorial ganz gut funktioniert. Die USS Khitomer wird von den Borg angegriffen und der Spieler soll den Angriff zurückdrängen. Unterstützt wird man von Zachery Quinto, bekannt als Spock aus "STAR TREK", der einem MHN seine Stimme leiht und dem Spieler mit hilfreichen Tipps anfangs zur Seite steht.
Hat man seine ersten Möglichkeiten in der Interaktion mit seiner Umgebung und im Bodenkampf ausgetestet, wird man seitens von Starfleet mit einem frei wählbarem Brückenoffizier belohnt und auf sein eigenes Schiff gebeamt. Nun gilt es mit dem Rest der Flotte mehrere Wellen von Borgschiffen abzuwehren und gestrandete Schiffsbesatzungen zu retten.

Am Ende des Tutorials trifft man auf der Starbase im Orbit der Erde ein. Die Starbases sind Dreh- und Angelpunkt des Spieles, hier bekommt ihr u.a. neue Missionen, neues Equipment, neue Schiffe, ihr könnt hier neue Offiziere anfordern, Flotten gründen oder eure prall gefüllten Inventare auf den Börsen in Energiewerte umwandeln. Negativ fiel mir hier auf, das die Räumlichkeiten extremst überdimensioniert erscheinen, was zu einem gewissen Grad für ein MMORPG nicht ganz ungewöhnlich ist, aber bei STO doch etwas lächerlich wirkt. Müssen die Türen eines Turbolifts wirklich so groß sein, das ein Shuttle hindurch passen könnte? Dieses Phänomen trifft man nicht nur in Starbase 1 an, sondern auch in K7 oder DS9. Ich sehe ja ein das man etwas mehr Platz bei einem MMO braucht, aber Türen die in einen instanzierten Raum führen können auch eine normale Größe haben.

Verlässt man die Starbase und hat dem Werftmeister bestätigt das man in den Sektor warpen möchte, findet man sich auf der Weltraumkarte wieder. Hier gefällt mir besonders das man nicht auf eine bloße 2D Karte gesetzt hat, sondern etwas realistischer die Systeme auch in verschiedenen Höhen angebracht hat. Schade ist jedoch, das man sich immer nur in einem Sektorblock umsehen kann und auch hier wieder in jeden anderen Sektornblock "warpen" muss, inklusve Bestätigung bei einem Sternenflottenoffizier. Hier muss sich Cryptic die Frage gefallen lassen, ob es wirklich nötig war die Galaxiekarte in so viele kleinere und instanzierte Sektorblocks aufzuteilen. Der Spielspaß geht schnell durch die vielen Ladezeiten und Nachfragen, ob man denn nun wirklich warpen will, flöten.

Findet man auf die Schnelle ein gesuchtes System nicht, dann hilft einem das Kartenfenster, das übersichtlich in Sektorblock- und Galaxiekarte aufgeteilt ist, nebst passendem Systemindex.

Star Trek Online - Dramatische Spielerzahlenentwicklung

Spielerstatistiken 24.04.2010
Während Hersteller Cryptic vor einigen Wochen mit stolzer Brust bekannt gab, dass man über 100.000 zahlende Spieler vermelden kann sprechen die Spielerstatistiken der unabhängigen Webseite www.xfire.com ganz andere Worte. Nach nur zwei Monaten verlor Star Trek Online augenscheinlich weit über 50% der aktiven Spieler.
Wie werden die Spielerzahlen erhoben: Jedes Mitglied von xfire.com nutzt den Xfire-Client um z.B. mit Spielerfreunden in Kontakt zu bleiben. Hierbei protokolliert der Client mit wenn gespielt wird.

Hier zeigt sich sehr deutlich: schon nach wenigen Wochen ließ das Interesse an Star Trek Online drastisch nach und ist inzwischen auch unter das Beta-Niveau gefallen. Die Überaus schlechten Statistiken für den 03.04-19.04.2010 sind jedoch auf eine Fehlfunktion zurückzuführen.
Die tagesaktuellen Xfire-Statistiken zu STO sind hier zu finden.

Die Systeme selbst sind sehr anschaulich gestaltet, hier kommt echtes Serien-Flair auf. Das ist allerdings auch ein zweischneidiges Schwert. Sieht Andor zwar aus wie man den Planeten seinerzeit in ENTERPRISE sehen konnte, so sehen die vielen Planeten aus den Quests austauschbar aus. Meistens findet man ein Asteroidenfeld den Planeten umkreisen, eventuell noch geschmückt mit Beiwerk wie kleinen Satelliten, Außenposten oder automatischen Minen, die Planeten selbst unterscheiden sich lediglich in der Textur. Schade, hier wurde einiges an Potential verschenkt.

Leider wurde auch einiges an Potential auf den Planeten selbst verschenkt. Beamt man sich etwa auf den Planeten Vulkan, so kann man zwar ein paar große Statuen betrachten und etwas durch die Landschaft laufen, jedoch war's das eigentlich auch schon. Keine Interaktion mit den NPCs, keine Quests, nichts. Zumindest so etwas wie eine Touristeninformation hätte man einbauen können, damit der Spieler etwas über den Planeten Vulkan und seine Bewohner erfahren könnte.

Auf Andor sieht es etwas anders aus, dort kann man durch eine große und eisige Einöde laufen, um dort etlichen Duellen beizuwohnen bzw. selber mitzumachen, es fehlt auch nicht an Händlern die ihre Waren speziell für Zweikampf an den Spieler bringen wollen oder etwa Parkwächtern, die einem etwas über eben diese Duelle zu erzählen haben. Das ist schon etwas besser, doch ich hatte eigentlich gehofft eine der beidruckenden unterirdischen Siedlungen aus ENTERPRISE zu sehen. Sicherlich wäre es doch auch möglich gewesen in einer solchen Kulisse die Duelle statt finden zu lassen. Es bleibt zu hoffen, das Cryptic die anderen Planeten auch noch ähnlich ausstatten wird.

Wo wir gerade bei den Systemen sind, mir persönlich fehlen da einige Planeten aus den Serien. Wenn wir schon die Erde, Vulkan und Andor im Spiel haben, warum fehlen dann Alpha Centauri und Tellar komplett im Spiel? Sollte man nicht zumindest die Gründungsmitglieder der Föderation auf der Karte haben bzw. begehen können? Mir fehlt auch die Sternenflottenakademie auf der Erde, man hätte ja durchaus auf die Sternenbasis verzichten können und deren Funktionen auf eine Bodeneinrichtung verfrachten können.

Kommen wir zu den eigentlichen Handlungsmöglichkeiten im Spiel, außerhalb den Kämpfen auf Bodenmissionen oder im Weltraum. Hier fehlt mir einfach die Abwechslung. Aktionen wie das Scannen von Frachtcontainern oder dem Hacken von Computersystemen bestehen aus einem einfachen Klicken. Wie langweilig! Wäre es zuviel gewesen ein kleines Puzzle mit einzubauen, wenn man ein Schloss knacken soll? Es muss ja nichts übermäßig aufwendiges sein, kleine Sachen würden das ganze schon weniger eintönig und interessanter machen. Bei Star Trek: Elite Force 2 durfte der Spieler ja auch kleine Aufgaben mit seinem Trikorder lösen. Nur mal so als Vorschlag.

Immerhin wechseln sich die Storyquests, welche man sich bei Starfleet abholen kann, relativ oft zwischen Boden- und Raumkämpfen ab, sodass es nicht allzu langweilig wird.

Was mir jedoch bei den Bodenkämpfen wirklich, wirklich auf den Senkel geht, das sind die ganzen Haustiere, die unsere lieben Klingonen und Gorn scheinbar mit sich bringen. Da vergeht mir sehr schnell der Spaß am Spielen, wenn mir andauernd eine Horde Targs oder Saurier im Weg herumstehen, bzw. mich und meine Crew angreifen. Ich will mit dem Herrchen ein Kräftemessen veranstalten, nicht mit dem Haustier!

Die Besten MomenteDie größten Enttäuschungen 
  • Das Gefühl, es gibt vieleicht doch einen übergeordneteten Sinn im Spiel, nachdem ich den ersten Storyarc beendet hatte!
  • Das unheimlich tolle Gefühl mit 30 Spielern aus aller Welt eine gewaltige Flotte von Nausicaanern zu dezimieren!
  • Der Anblick meines ersten selbst verdienten Schiffes!  
  • Ich kam um Klingonen zu bekämpfen, traf aber nur auf ihre Targs.
  • Trotz vielen gemeinsamen Mitspielern kommt kein wirkliches Zusammenspiel auf.
  • Viele bekannte Lokalitäten aus den Serien wurden nur schlecht in das Spiel importiert.
 

Ein weiterer Kritikpunkt ist die mangelhafte Lokalisierung des Spiels. In der Beta-Phase war dieser Punkt noch entschuldbar, aber seit dem Start der Verkaufsversion hätte Cryptic diesen Mangel schon längst beheben müssen. Zwar sind nun gut einen Monat nach Start des Spiels etliche Texte eingedeutscht, oft genug wechselt der Gegenüber im Missionsbriefing zwischen dem englischen und deutschen Text hin und her, Kartenbeschriftungen warten größtenteils immernoch auf ihre korrekten Titel.

Kritik müssen sich die Macher auch bei der Hintergrundgeschichte gefallen lassen. Schön ist zwar, das diese recht detailliert ist und das man auf das eine oder andere bekannte Gesicht aus dem Canon und dem erweiterten Universum von Pocket Books (u.a. Captain Calhoun aus New Frontier oder die USS Da Vinci aus der Starfleet Corps of Engeneers-Reihe), doch warum mussten ausgerechnet die Borg und Spezies 8472 aka die Undine neben den Klingonen als Hauptgegner herhalten? Wie oft muss die Sternenflotte den Borg noch einen kritischen Schlag verpassen, bevor wir endlich Ruhe vor den Borg haben? Und warum haben wir schon wieder eine Invasion der Bodysnatcher als Plotarc? Das die Klingonen nicht aus ihrer Haut können und wieder einmal alles erobern wollen, damit kann ich ja noch leben. Immerhin dürfte es wohl der Traum vieler Fanboys sein, selbst gegen die berühmtesten Krieger des Quadranten anzutreten, bzw. an ihrer Seite zu kämpfen. Doch es ist ein so großes Universum, warum muss man sich da immer wieder die selben Gegner aus dem Hut ziehen?

Das soll aber alles nicht heißen, das die Missionen durchweg uninteressant sind. Der erste Missionsarc der Föderation, der mit einem scheinbar einfachen Transport eines Botschafters und ein paar Artefakten nach P'Jem beginnt und sich dann auf einen Klingonen fokussiert, dem scheinbar jedes Mittel recht ist um den Krieg gegen die Föderation weiter aufrecht zu erhalten, weiß zu unterhalten. Mehr davon und bitte auch mit etwas mehr "Beteiligung" des Spielers, außer dem üblichen Zielen und Feuern.

Eingangs erwähnte ich ja noch, das man im Spiel nicht nur auf Seiten der Föderation spielen kann, sondern auch für die Klingonen. Cryptic tat gut daran, die Arten der Missionen für beide Seiten unterschiedlich zu gestalten, um so auch mehr den Charaktern der beiden Fraktionen gerecht zu werden. Fliegt man als Sternenflottenoffizer eher Erkundungs- und Polizei-Missionen, so steht bei den Klingonen eindeutig der Kampf im Vordergrund. Seid ihr also eher der aggressive Typ, dann solltet ihr euch bei den Klingonen wie zuhause fühlen, der Kundschafter und eher ruhigere Typ wird seinen Spaß an den Missionen der Förderation finden.

Zuletzt möchte ich dann noch das Skillen, sprich die Verteilung der Erfahrungspunkte ansprechen. Irgendwie will sich mir das System nicht so recht erschließen. Zu Cryptics Verteidigung muss man jedoch sagen, das sie scheinbar das Problem teilweise erkannt haben und die Beschreibungen der einzelnen Talente verbessert haben. Bisher war kaum ersichtlich, inwieweit ein Talent sich auf das Spiel auswirkt. Außerdem scheinen die verteilten Punkte keinen sofort wirksame Veränderung durchzuführen. Ich gebe zu, das diese Einschätzung durchaus und sehr wahrscheinlich subjektiv ist. Dennoch fühlt es sich komisch an, wenn man 600 Punkte in eine Fähigkeit investiert, die dann keinen Deut besser ist als vorher.

Positiv anzumerken ist, das man seinen Offizieren entweder im Raumdock oder durch andere Offiziere aus dem selben Feld neue Fähigkeiten beibringen kann. Dieses Training erspart es einem für eventuell viel Geld einen neuen Offizier ankaufen zu müssen.

Was mir aber am meisten beim Skillen der Fähigkeiten fehlt ist etwas, das man u.a. bei MMORPGs wie World of Warcraft findet: Warum kann ich als Ingenieur keine Schiffsysteme modifizieren? Warum kann ich als taktischer Offizier meine Waffen nicht upgraden? Klar, ich kann eifrig die Systeme nach Anomalien abgrasen und dann später auf Memory Alpha die Funde in neue Hardware umwandeln lassen. Doch ist das auch wieder nur Ware, die ich auch von der Stange kaufen könnte.

Zu guter letzt möchte ich den Entwicklern mangelndes Nerdtum unterstellen. Warum? Ganz einfach: Einem Nerd wäre aufgefallen, das die Romulaner einen Bird of Prey in ihren Diensten haben, der im 22. Jahrhundert zuerst gesichtet wurde, von den K'Tinga Kreuzern und den Bird of Preys der Klingonen will ich gar nicht erst anfangen. Die Nausicaaner benutzten auch noch die Raider aus ENTERPRISE. Das fehlen des Heimatsystems der Tellariten und Alpha Centauri, beides ja Gründungsmitglieder der Föderation, ist fast unverzeihlich. Der breiten Masse wird's sicherlich nicht aufgefallen sein, aber mir als Fan fällt es negativ auf.

Star Trek: Online

MMORPG

Fazit von Jan-Hendrik Landschoof

Es tut mir wirklich Leid, aber am Ende kann ich STO keine gute Bewertung geben.

Sicherlich ist es nicht das schlechteste Spiel, das unter dem Namen Star Trek herausgegeben wurde und bestimmt gibt es etliche schlechtere MMORPGs. Aber gerade weil es ein "Star Trek" Titel ist und weil es bessere MMORPGs da draußen gibt, kann ich guten Gewissens keine gute Bewertung geben.

Viele mögen Denken, das meine Ansprüche vielleicht zu hoch sind, aber aus vielen Gründen ist STO (noch) nicht sein Geld wert. Da wäre die mangelhafte Lokalisierung, die unkreativen Missionen (Sichern Sie Sektor XY, scannen Sie X verschiedene Anomalien) und die eingeschränkte Interaktionsfähigkeit auf Planeten, oder die für mein Empfinden übertriebene Instanzierung der Sektoren. Wenn das Spiel alle Naselang unterbrochen wird um eine Karte zu laden, dann kommt bei mir keine Freude auf. Ebenso wenig, wenn ich die Targ-Farm meines Klingonischen Gegners niedermetzeln muss, nur damit ich ihm überhaupt mal nahe kommen kann.

Man kann jedoch an den immer noch fast täglich eintreffenden Patches erkennen, das die Entwickler an den Fehlern arbeiten. Serverausfälle wie zu Beginn der Betaphase sind eine Seltenheit geworden, regelmäßig wird hier und da das eine oder andere Feature verbessert (siehe den Skilltree oder das Charakterauswahlmenü beim Start). Etliche fehlende Funktionen oder etwa gewünschte Zusatzelemente sind zumindest für die Zukunft geplant, wie vor kurzem erst berichtet wurde ist es wohl auch bald möglich sein eigenes Schiff von innen zu erkunden. Das dürfte etliche Trekkies glücklich machen.

Dennoch, zum jetzigen Zeitpunkt ist das Spiel keine der 40-70€ wert, die derzeit je nach Version des Spiels, die dafür im Handel verlangt werden. Vor allem nicht, wenn man bedenkt, das man für das Geld eine DVD mit dem Launcher kauft und nach der Installation fast noch einmal die selbe Menge an Patches dazu laden muss, nur um dann erst mal vernünftig Spielen zu können.

Hier drängt sich sehr stark der Eindruck auf, das dem Konsumenten ein gerade mal halbfertiges Produkt ins Regal gestellt wurde. Und sowas sollte man als Konsument auch nicht tolerieren. Also Cryptic: Schnell nachbessern, vieleicht noch etwas an der Preisschraube drehen und wir können uns einig werden. Das Spiel hat Potential, doch noch wird es einfach nicht ausgereizt.

Entwickler:Cryptic
Publisher:Namco Bandai / Atari
Sprache:Deutsch/Englisch
Preis:ca. 44,99€
Preis monatlich12,99 €
Preis vierteljährlich11,99 €
Preis halbjährlich10,99 €
Preis 60 Tage Game Card26,99 € (13,50 € / Monat)
USK-Freigabe:ab 12
Release (D):02.02.2010
Geeignet für:Einsteiger
Fortgeschrittene
Profis
WERTUNG
GRAFIKSOUNDBEDIENUNGSPIELTIEFEMULTIPLAYER


Gut


Gut

Ausreichend

Befriedigend

Ausreichend
DAS FÜHRTE ZUR WERTUNG
PROKONTRA
+Viele bekannte Orte aus dem STAR TREK: Universum können besucht werden
+Optisch ansprechende Planeten und Sonnensysteme
+Bekannte Personen aus dem STAR TREK: Universum (canon/non-canon) tauchen auf
+Storyarcs mit spannenden Missionen
+Große Gestaltungsfreiheit bei Charaktern, Schiffen und Brückenoffizieren
+Wählbare Fraktionen (Föderation und Klingonen) mit unterschiedlichen Spielansätzen
-Einfallslose Hintergrundgeschichte
-Schlechte Lokalisierung des Spiels
-Spiel wirkt auch Monate nach dem offiziellem Start immer noch halbfertig
-Mangelhafte Interaktionsmöglichkeiten für den Spieler
-Targs und Saurier - Wenn PETA das sehen würde...
-Einfallslose und beliebig austauschbare Systemgestaltung
-Schlecht proportionierte Umgebungen
-Zu kleine Karten, andauernde Transferbestätigungen unterbrechen Spielfluss und Spielspaß
-Kaum feststellbare Veränderungen durch das Fördern der Talente
-Fehlende Schlüsselsysteme aus dem Canon (Tellar, Alpha Centauri)
-Mangelhafte Weiterentwicklung der Schiffdesigns auf Seiten der Klingonen und Romulaner
HARDWARE CHECK
MINIMUMSTANDARDOPTIMUM
Core2Duo 1,8Ghz / AMD X2 3800+
1 GB RAM
NVIDIA GeForce 7950
ATI Radeon X1800
DirectX 9.0c Soundkarte
15 GB Festplattenplatz
Windows XP SP2
Internet-Breitbandverbindung erforderlich
Core2Duo E5300 / AMD X2 5000+
2 GB RAM
NVIDIA GeForce 8400
ATI Radeon HD 3650+
DirectX 9.0c Soundkarte
15 GB Festplattenplatz
Windows XP SP3
Internet-Breitbandverbindung erforderlich
Core2Duo E7800 / AMD X2 6400+
4 GB RAM
NVIDIA GeForce 8800
ATI Radeon HD 3850+
DirectX 9.0c Soundkarte
15 GB Festplattenplatz
Windows XP SP3 / Win7
Internet-Breitbandverbindung erforderlich

MMORPG mit vielen Macken

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Kommentare zu diesem Artikel
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Thunderblade [30-04-2010 13:38] 
Ich spiele Games seit den 80'ern und wenn man den großen technischen Fortschritt seit damals mit dem, was spielerisch geboten wird ins Verhältnis setzt, dann ist diese negative Kritik an STO sehr gerechtfertigt.

Final Unity oder Armada liefen in niedriger Auflösung und die Grafik ist aus heutiger Sicht mäßig. Doch die Atmosphäre dieser Games war um Längen besser als die von STO.

Was bringen extrem hohe Auflösungen und Grafik, die oft besser aussieht als das war wir bei TNG im Fernsehen gesehen haben, wenn die Atmosphäre überhaupt nicht rüberkommt?

Ich habe mich überhaupt nicht gefühlt als wäre ich jetzt Teil des Trek Universums. Wenn eine Tür glüht als würde sie gerade von der anderen Seite geschmolzen, nur um mir zu zeigen, dass ich da jetzt durchgehen soll, ist das unpassend.

Die Interaktion mit Gegnern und Mitspielern ist eine Katastrophe. Zu keiner Zeit hatte ich das Gefühl, in Gefahr zu sein oder wichtig für die Erfüllung einer Mission.

Simples, unbefriedigenes Gameplay, verpackt mit einer wahrscheinlich zugekauften Engine für die Grafik und beliebig-belanglos klingender Musik.

Hier wurde eine riesen Chance verschenkt.
Gast001 [29-04-2010 21:25] 
Ach ja und da wäre dann noch der Tricorder. Teusch ich mich oder benutzen die in dem Spiel noch die vor Nemesis?
Gast001 [29-04-2010 17:14] 
@ Galvatron
sch**** auf diese großen Spezies. Ich will das feeling haben, das ich bei den serien hab, wenn ich mir eine raumstation oder ein raumschiff ansehe. Dann soll man halt einfach diese 5m Monster nicht erschaffen können. Und 2m reicht auch für eine normale tür. die kann man halt etwas größer machen aber nicht wie schon gesagt so groß wie eine shuttlehanger-tür.

was mich auch stört ist die mangelhafte-detailtreue bei den rumschiffen. man sehe sich z.B. die Intrepid-klasse an (übrigens das beste schiff in diesem Spiel überhaupt): seit wann befindet sich der Impulsantrieb da wo die torpedoabschusstöhren sind? und die eigentlichen Impulsantriebstelen sind blau. WIESO??? so schwer kann das doch nicht sein.

Spezies8472 kann man getrost weglassen. das macht das ganze noch abwegiger. die waren schon unbesiegbar. man brauchte schon eine spezielwaffe für die. also mal ehrlich leute.

die bodenmissionen hätte ich mir eher so wie in elite force gewünscht. so ist das ganze langweilig. oder die die weltraummissionen wie bei bridge-commander. nur noch mal verbessert.

und da wäre dann noch das zeitreisen. las man in die vergangenheit gereist ist um den klingonen zu verfolgen, musste man gegen ein altes schiff der klingonen kämpfen. so und jetzt stellt sich doch die frage wieso dieses schiff genau so stark ist wie ein raumschiff aus dem 24./25.Jahrhundert?
Na...eine antwort?

und bin schon gespannt auf die inneneinrichtung der schiffe in denen man sich wieder fühlt als ob man durch 10 zusammengestzten burgen läuft.
diese bauweise ist doch nicht wirtschaftlich, nicht mal für die föderation.

STO-Fan [29-04-2010 02:13] 
Also bei einer eher positiven Kritik im Beitrag selber, hätte ich mit einer höheren Prozentzahl gerechnet.

Aber die Zahlen sprechen ja für sich, Star Trek Online wird 2011 nur mit viel Glück überstehen.
Galvatron [28-04-2010 08:11] 
Also erstmal danke für den interessanten Spielbewertung auch die Kommentare hier. Da ich das Spiel nicht probiert habe. Und das aus einem einfachen Grund: Die Spielgebühren. Warum sollte ich nach 45 € Spiel-kauf nochmal monatl. was zahlen? Daher Boykottiere ich alle Spiele dieser Art.
Was das Spiel an sich betrifft, sieht es auf dem Screenshot doch recht interessant aus. Da bleib ich lieber bei Bridge Commander.
Archer [27-04-2010 10:49] 
Nur kurz zu den Räumlichkeiten/Turbolisttüren: Das wurde doch auch schon zig mal erklärt, warum das so ist: Man kann sich im Charakter-Creator sehr, sehr große Spezies erschaffen! Da hätten wir doch u.a. das von einigen bemängelte fehlende Trek-Bild Roddenberrys drin: Toleranz. Nicht nur 2m große Humanoide (wie in den Serien), sondern auch mal einen 5-Meter-Hünen. Und bitte, wie lächerlich würde es aussehen, wo so einer die ganze Zeit geduckt durch die Stationen rennen muss? Also, Cryptic hat das genial gelöst und gut und im Trek-Sinne drüber nachgedacht.
naturalborntrekie [27-04-2010 09:31] 
@Z3R0B4NG:
Ja, ich habe "Path to 2409" gelesen. Dennoch sind Klingonen die nach Blut dürsten nicht neu, ebensowenig wie Formwandler, die uns von innen heraus Angreifen wollen. Und nur weil's ein Buch dazu gibt heißt's noch lange nicht, dass es gut ist...

Was die Englisch-Kenntnisse angeht: Ich spreche und verstehe sehr wohl die englische Sprache, jedoch handelt es sich hier um ein Spiel für den Deutschen Markt. Und Leute, so hart es für manche auch ist, es gibt durchaus den einen oder anderen Fan, der kein Englsich spricht bzw. versteht. Für die ist das ein Nachteil.

Und nein, mit den Sauriern meine ich nicht die Gorn! Ich meine damit ihre Haustiere, diese putzigen, kleinen und verdammt nervigen Reptilien, die mir auf etlichen Bodenmissionen schon den Nerv geraubt haben.

Klar, die Klingonen haben neue Schiffe bekommen, dennoch ist ein Raptor aus ENT und eine D7/K'tinga dabei. Warum??

Was die Endwertung angeht: Okay, ich denke wir sind uns da alle einig, das es halt immer auch auf die persönliche Einstellung ankommt. Für die einen war es 65%, für mich halt 30%. Ich gebe gerne zu, das es eine rein subjektive Bewertung ist und nicht zwangsläufig repräsentativ ist. *g*

Ich möchte mich an dieser Stelle auch mal für die gute und konstruktive Diskussion hier bedanken. Wir hatten schon befürchtet das es hier in nem Bashing endet. :)
freckhard [26-04-2010 22:10] 
daumen hoch jan-hendrik, du sprichst mir aus der seele, inklusive turbolift türen. ich bin sehr traurig aber auch glücklich denn wäre STO ein knaller sondersgleichen geworden so würde ich bestimmt mein leben bewusst vernachlässigen ;)
Z3R0B4NG [26-04-2010 22:05] 
Ach und zu Story muss ich noch hinzufügen das sie versucht haben den Mist den JJ Abrams gebaut hat mit dem Storyarc von den Romulanern zu reparieren. Zu dem Hobus System wird einiges erklärt, auch warum die Hobus-Nova durch den Subraum gegangen ist. Leider werden neue Fragen aufgeworfen und das Hobus System selber sollte nur noch Staub sein, es ist aber noch genug übrig um auf einen zerbröselten Planeten zu beamen und Remaner Mobs dort zu killen.

Also so ganz konnte ich der Story da nicht mehr Folgen aber schon allein der Versuch sollte Positiv erwähnt werden.
Z3R0B4NG [26-04-2010 21:58] 
"Einfallslose Hintergrundgeschichte" ?
Hast du den "Path to 2409" gelesen? Die haben sich da richtig gedanken gemacht!
Es gibt inzwischen ein verdammtes BUCH zu dem Spiel!

"Schlechte Lokalisierung des Spiels"
ok muss man erwähnen, aber spätestens wenn man in den STFs (sowas wie Raids) kein englisch versteht ist man im Chat schon aufgeschmissen, ohne deutsche Flotte kann man also den wenigen Engame Content den man MOMENTAN hat komplett vergessen, wenn man kein Englisch kann.

- Targs und Saurier...
SAURIER? wo hast du die gesehen? OH Du meinst doch nicht etwa die GORN ?!

- Fehlende Schlüsselsysteme aus dem Canon (Tellar, Alpha Centauri)
...wir haben Ruhra Penthe, P'Jem, Vulcan, Risa, Andora, Bajor... ich würde sagen das reicht für den Anfang als "Nebenschauplätze" die eh keinen jucken, oder?

- Mangelhafte Weiterentwicklung der Schiffdesigns auf Seiten der Klingonen und Romulaner

Bei den Romulanern stimme ich zu, da gibts genau die 4 Raumschiffe die man aus ST kennt, NIX neues. Die Remaner hätte ich aber viel eher erwähnt die fliegen nämlich alle nur genau diese 4 romulanischen Schiffe mit BLAUEN TEXTUREN! Wenn das mal nicht einfallslos ist was dann?

Die Klingonen hingegen haben schon eine ganze menge neue Schiffe bekommen seit launch, also da kann man sich wirklich nicht beschweren.


Die wirklichen Probleme des spiels sind:
- zu wenig Endgame Content
- insgesamt ist man zu schnell durch, man kann noch locker im kostenlosen ersten Monat alles durchspielen, gesehen haben und seinen Char zum Rear Admiral 5 (MAX) bringen.
- C-Store abzocke bei dem Zustand des Spiels ist eine unverschämtheit.
- kein multiple choice missionen, keine voiceovers, keine ingame cinematics
...
- Klingonen als Playerfaction sind einfach unfertig dazugeschmissen worden. Nur PVP klingt nicht so schlimm, nur dumm das PVP quasi nur Team Deathmatch ist, keine offene Galaxie wie bei EVE, also kaum mehr als der Multiplayer von Star Trek Legacy, darauf kann man keine ganze Fraktion aufbauen und die zahlen im PVP bestätigen das.



Ansonsten 30% ?
Der Metascore hat sich auf 65% geeinigt und das ist auch wo ich das Spiel einordnen würde.
Aber 30% würde ich nichtmal Moorhuhn geben.
EmperorsArm [26-04-2010 20:17] 
Tellar und AC nicht im Spiel, halte ich auch für verschmerzbar. Wie gesagt, die sind nicht einmal in den Serien zu sehen und um das Argument zu kopieren - obwohl sie Gründungsmitglieder sind. Tatsächlich hätte ich auch auf Andor verzichten können, wenn dafür die Vulcan und die Erde ausgiebiger dargestellt worden wären. Es hätte möglich sein sollen, diese Planeten zu erkunden.
Was die Lokalisierung angeht: Sorry, aber wer heutzutage kein Englisch kann, ist selbst Schuld. Sorry, ist so. Das ist nun wirklich die einfachste europäische Sprache und wenn ich ein internationales Spiel spiele, muss ich damit rechnen, eine internationale Sprache verstehen zu müssen.
Ansonsten teile ich die Ansicht des Autors, würde das Spiel aber insgesamt positiver bewerten, ca. 50%.
In jedem Fall aber danke für die ausführliche Rezension.
Kristian [26-04-2010 11:08] 
Ich finde die Kritik angemessen, aber man muss auch andererseits bissl die Entwickler bei Cryptil verstehen: Es wird praktisch an etwas ganz Neuem gearbeitet, was es bis dato noch nicht wirklich in der Form gab. MMORPGs im Weltall spielten bisher nur im Weltall. Bei STO versucht man Weltall und begehbare Welten zu kombinieren. Dafür gibt es noch keine Grundlage. Besonders japanische MMORPGs kopieren sich ständig gegenseitig. Natürlich ist jedes ein Unikat für sich, aber trotzdem haben Entwickler nicht die Schwierigkeit, dass sie das Rad von Anfang an erfinden müssen. Es ist, wie schon hier erwähnt, viel geschehen bei STO. Fast täglich wird wieder gepatcht. Klar, der Release war viel zu verfrüht, doch wenn die jetzt nicht gestartet wärden, dann hätten sie in einem Jahr zeitgleich mit dem MMORPG StarWars:TheOldRepublic 2010 starten müssen. Und dort wären die Chancen praktisch gegen Null gelaufen, dass STO eine Chance gehabt hätte.

TheOldRepublic hat schon jetzt eine gewaltige Fangemeinde, obwohl das Game nichtmal gestartet ist. Und gehypt wird das Game bestimmt auch gewaltig werden.

Also ich kann Cryptik verstehen, obwohl ich natürlich ebenfalls enttäuscht über STO bin.
Der echte Knut [25-04-2010 19:25] 
Das mit Tellar und Alpha Centauri finde ich aus genannten Gründen auch nicht so schlimm, die Kritik als solche ist aber recht fundiert und ich bin insgesamt positiv überrascht. Hatte vom Autor eigentlich untertänigsten Fanboyjubel erwartet. Das Einzige, was ich an der Rezension auszusetzen habe, ist die offenbar nicht überprüfte Rechtschreibung. Die Konjunktion "dass" beispielsweise taucht hier etliche Male auf und ist jedes Mal mit nur einem s geschrieben. Sollte man vielleicht noch einmal überarbeiten.
naturalborntrekie [25-04-2010 19:20] 
@Tribble:
Alpha Centauri und Tellar sind Gründungsmitglieder der Föderation. Das alleine sollte diesen Schauplätzen einen Vorrang gegenüber generisch neu erschaffenen Systemen geben. Tellar Prime wurde übrigends in ENT besucht, zwar nur im Orbit, aber immerhin.
Dieses Spiel soll ein Spiel für Fans sein. Ich bin ein Fan und mir hat das halt gefehlt. Ist meine Meinung, da steh ich auch zu. Wenn's dir nicht gefehlt hat, okay. Jedem das seine.
Tribble [25-04-2010 18:20] 
Ich finde es interessant, wie vehement der Autor nach einer Besichtigung von Tellar und Alpha Centauri schreit, sich aber offenbar keinmal die Gedanken macht, dass diese Planeten auch in den Serien nie zu sehen waren um eine nötige Vorlage zu bilden.

Alpha Centauri wird überhaupt bestenfalls ein halbes Dutzend mal überhaupt erwähnt. Von Tellar hat man zwischen TNG-VOY ebenfalls nichts mehr gehört.
Jochen [25-04-2010 09:26] 
Sorry aber wenn ich mich umschaue was andere MMORPGs bieten ist STO einfach jämmerlich.
STO ist einfach ein Schnellschuß, bei dem es nur darum ging möglichst schnell ein Produkt auf den Markt zu schmeissen, und bei den Fans abzukassieren.
Ich bin derzeit Alpha Tester für ein japanisches MMORPG das seid 5! Jahren entwickelt wird, und gerade was die Lokalisation angeht, sind dum einiges weiter als STO (soll heißen ich hab in der Alpha bis jetzt noch keinen einzigen derartigen Fehler gefunden, allBildschirmtexte sind in sauberem Deutsch abgefasst).
STo hat teilweise ein paar echt nette ansätze - dabei bleibt es aber dann leider auch.
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