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Terminator Genisys - Filmkritik
Ist das Schwarzeneggers Comeback?
Sonntag, 12.7.2015|DReffects|Quelle: treknews.de

Über den Film

Die Erde im Jahr 2029: John Connor (Jason Clarke), Anführer der Rebellion des menschlichen Widerstands, führt einen erbitterten Krieg gegen das übermächtige Maschinen-Imperium von Skynet. Um seine Mutter Sarah Connor (Emilia Clarke) vor einem Killer-Cyborg zu schützen und damit seine eigene Existenz sowie die Zukunft der Menschheit zu retten, schickt John seinen loyalen Freund und Mitstreiter Kyle Reese (Jai Courtney) zurück ins Jahr 1984. Auf das, was ihn im Los Angeles der Vergangenheit erwartet, ist dieser jedoch nicht im Geringsten vorbereitet: Ein unvorhergesehenes Ereignis hat alles verändert und die Zeit, in die er von Connor zurückgeschickt wurde, existiert nicht mehr. Der Kampf zwischen Mensch und Maschine, Gut und Böse steht unaufhaltsam bevor - kann er mithilfe eines unverhofften Verbündeten (Arnold Schwarzenegger) den Tag der Abrechnung verhindern?

He is back! Nicht zuletzt dank der hochkarätigen Besetzung ist TERMINATOR: GENISYS schon jetzt das meisterwartete Kinoevent des Sommers 2015. Neben Actionlegende und einzig wahrem „Terminator" Arnold Schwarzenegger („The Expendables", „Sabotage") beweist Emilia Clarke („Game of Thrones") als starke Actionheldin Sarah Connor sehr eindrucksvoll, dass sie auch auf der großen Leinwand zu Hause ist. Zusammen mit Shootingstar Jai Courtney als Kyle Reese („Jack Reacher", „Die Bestimmung - Divergent") und dem australischen Schauspieltalent Jason Clarke („Zero Dark Thirty", „Planet der Affen: Revolution") in der Rolle des John Connor lassen sie das TERMINATOR-Vermächtnis der ersten beiden Teile neu aufleben. Der smarte britische Jungschauspieler Matt Smith („Doctor Who") und Südkoreas Superstar Byung-Hun Lee („G.I. Joe", „R.E.D. 2") vervollständigen das aufregende neue Cast. Fans können sich bei dem „Reset" einer der erfolgreichsten Filmreihen der Kinogeschichte nicht nur auf die Neuinterpretation und Weiterentwicklung der bekannten „Terminatoren" T-800 und T-1000 freuen, sondern auch auf brandneue, hochentwickelte Maschinen der nächsten Generation. Dass TERMINATOR: GENISYS auch die Messlatte in Sachen anspruchsvolle und mitreißende Actionunterhaltung noch mal um einiges höher legen wird, verspricht die Verpflichtung des Visionärs anspruchsvoller und düsterer Unterhaltung Alan Taylor („Thor - The Dark Kingdom", „Game of Thrones", „Boardwalk Empire") für den Platz auf dem Regiestuhl. Ab dem 9. Juli 2015 kommt mit TERMINATOR: GENISYS der Blockbuster der Superlative mit augenzwinkerndem Humor und atemberaubenden Spezialeffekten endlich zurück auf die große Leinwand - und das in bildgewaltigem 3D!

Kritik

Arnold Schwarzenegger ist zurück in seiner Paraderolle. Als Terminator steht er nun bereits zum vierten Mal auf der großen Leinwand. Wir waren für euch in Terminator Genisys und haben uns die Apokalypse angesehen.

Zugegeben, ich bin als Bayer natürlich großer Fan von Arnold Schwarzenegger. Umso mehr freut es mich, dass die österreichische Eiche nun nach vielen Jahren Kinoabstinenz wieder auf der großen Leinwand zu sehen ist. Nur wenigen Schauspielern gelingt es mit ihren Paraderollen in Würde zu altern. Schwarzenegger ist einer davon. Aber fangen wir von vorne an...

Der Prolog des Films macht fast alles richtig. Ausgehend mit der Handlung im Jahre 2029 führt Terminator Genisys den Zuschauer an die bisher bekannten Ereignisse heran. Der Film hält sich dabei sehr genau an den ersten Terminator Teil, ignoriert aber die Handlungen der Nachfolger komplett.

Und das ist in gewisser Weise auch gut so. Zu kompliziert und verworren ist das Terminator Universum ohnehin schon geworden. Canon Fans können also zugleich beruhigt aber auch entsetzt sein. Während ältere Fans die Vorlagentreue zum ersten Teil zu schätzen wissen, sind jüngere Fans, die zum Beispiel mit Terminator Salvation ihren Einstieg in das Franchise gemacht haben, zurecht sicherlich etwas verwirrt.

Neu ist auch: Terminator Genisys wurde als erster Film der Terminator Reihe mit der FSK 12 Freigabe versehen und ist damit der Film mit der niedrigsten Altersfreigabestufe im gesamten Franchise. Der Action tut dies aber sicherlich keinen Abbruch. Der Unterschied zu den bisherigen Filmen ist hier einfach, dass sich Gewalt lediglich gegen Maschinen und Cyborgs richtet. Fans großer Action und Zerstörungsorgien kommen dennoch auf ihre Kosten. In allen drei Zeit Epochen kracht und explodiert so einiges.

Sprechen wir ein bisschen über die Besetzung des Films. Wer Arnold Schwarzenegger ist und wieder verkörpert dürfte jedem klar sein. Mit viel Witz und netten Anspielungen, insbesondere auf sein nun doch etwas fortgeschrittenes Alter, spielt er die Rolle die ihn international zum Superstar machte. Dabei bleibt er seinem schauspielerischen Credo „weniger ist mehr“ bis zur letzten Minute treu.

Jason Clarke als John Connor ist eine der hervorragenden Neubesetzungen im Terminator Franchise. Seine Darstellung des Rebellenführers im Krieg gegen die Maschinen ist die bislang glaubwürdigste und nachvollziehbarste Variante dieser Figur. Genau so hat man sich John Connor immer vorgestellt.

Game of Thrones Fans werden sie ganz besonders gut kennen und schätzen: Emilia Clarke gibt in der Rolle des Sarah Connor in Terminator Genisys ihr Leinwanddebüt in einem wirklichen Hollywood Blockbuster. Und das macht sie gar nicht schlecht. Während bisherige Verkörperungen des Sarah Connor immer doch sehr eindimensional und klischeehaft gezeichnet waren, vermag Emilia Clarke in ihrer Darbietung als Mutter von John Connor mehr als nur überzeugen. Mit überzeugender Dramatik und passenden Dialogen gibt sie die Figur eine neue Ebene der Tiefe. Selbst die eigentliche Absurdität der ganzen Terminator Storyline - ein aus der Zeit zurück gereister Retter zeugt den Rebellenführer - wird so zumindest etwas besser nachvollziehbar. Im Wechselspiel mit Schwarzenegger sorgt diese erfrischend unverbrauchte Leinwandpaarung für viel Unterhaltung.

Jai Courtney als Kyle Reese verbleibt nun ist das tatsächlich schwächste Glied in der Besetzungskette. Aber auch hier: das ist lediglich Jammern auf hohem Niveau, auch er leistet gute Arbeit.

Die beiden Drehbuchautoren haben das wohl bestmögliche aus dem Terminator Franchise herausgeholt. Der Film ist frei von Peinlichkeiten, die bei derartigen Reboot-Szenarien oft zu finden sind und er kann sich auch ohne seine Vorgänger voll als eigenständiger Film behaupten.

Der einzige Wehmutstropfen ist die stark gestiegene Verwendung von CGI-Effekte zu Lasten von echter Zerstörung. Das relativ geringe Budget von nur rund 150 Millionen US-Dollar sind in dieser Hinsicht schon etwas zu spühren. Unvergessen wie in Terminator 3: Rise of the Machines ein ganzer echter Straßenzug von Arnold und Verfolgerin Kristana Lokken vernichtet wurde. Diese harte echte Action ist in Terminator Genisys nur an sehr wenigen stellen zu sehen - vorrangig explodieren hier Computereffekte.

Fazit

Fans des Franchises sollten sich diesen Film unbedingt ansehen. Aber auch für andere Sci-Fi-Action-Interessierte lohnt sich ein Gang zur Kinokasse!

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